Home -Kirche - Weingut - Ausfluege - Archiv - B6n - Ortsansichten - Umgebung - Vereine - Links - Geschichte - Freizeit - Spezielles - Historische Bilder - Aktuelles - Karten - Tiergehege - Museum - Interessantes -Hofladen - GeburtstageDetails - Wertstoffhof - KoenigsteinFreibad - Zur Scheune  Votum - Impressum - Wasser - Bilderalbum - Gewerbe - Gästebuch

Wasser und Mühlen

Trinkwasserversorgung der Gemeinde Westerhausen

1973 gab es etwa 49 Brunnen und zwei Kleinstwasserversorgungsanlagen (Molkerei+LPG).Von 1970 bis 1973 hat sich die Trinkwasserqualität von 26 Brunnen(53%) verschlechtert. Seit Beginn der systematischen Trinkwasserüberwachung von 1957 bis zum Jahr 1974 hatte dies bedenkliche Formen angenommen. 75% der gezogenen Wasserproben wurden beanstandet. Aus diesem Grund wurde von den amtlichen Behörden festgelegt , dass Westerhausen an die Fernwasserversorgung angeschlossen werden soll.

Mühlen in Westerhausen

In Westerhausen gab es zwei Mühlen, die Obermühle und die Untermühle.Sie wurden durch den extra angelegten Mühlgraben betrieben.Der Bach war schon im Bruch in Haupt-und Mühlgraben unterteilt.An der Seedammbrücke besassen beide je ein Schütz. Der Mühlgraben besaß einen Überlauf(nähe grüne Straße) in Richtung Moorteich und führte unter die Häuser wieder in den Zapfenbach.In der Ortsmitte der Kreuzung Halberst.-Str./Hauptstr./Planstraße war früher eine geflatterte Fuhrt für die Ackerwagen.Dies verhinderte das Austrocknen der Holzreifen und somit das Lockern der Eisenreifen.

Obermühle

Wasserschütz am Breitenstein. Hier wurde der Mühlgraben abgezweigt.

Zugewachsene r Mühlgraben

Hier war früher eine Fuhrt

Mattkes Mühle

Die Fallhöhe betrug 4,2 m (Wasserrad 4,1 m).es wurde zusätzlich Brennholzschneiden sowie Strohdrusch angeboten. Bis 1977 war die Obermühle (Mattkes Mühle) in Betrieb,danach noch bis 1992 nicht mehr mit Wasser, sondern mit Elektroantrieb.Dann war Schluss

Untermühle

Die Untermühle Wurde durch das Schütz am Breitenstein geregelt.Die Fallhöhe betrug 6,10m.Es wurde 10 PS Leistung geschafft.Als Zusatzleistung wurde Häckselschnitt angeboten.Im Jahre 1953 wurde auf Turbinenantrieb Umgestellt.Es war ein Schrot und ein Mahlgang vorhanden.1960 war auch hier Schluss

Früher alter schmaler Hohlweg,an den Felsen  noch zu erkennen

Die Untermühle(Fischers Mühle)