Home -Kirche - Weingut - Rad und Wanderwege - Archiv - B6n - Ortsansichten - Tierfriedhof - Umgebung

 Vereine - Links - Geschichte Freizeit - Spezielles - Historische Bilder - Aktuelles - Karten - Tiergehege -

 Museum - Interessantes -Hofladen - GeburtstageDetails - Wertstoffhof - KönigsteinFreibad -

 Zur Scheune  Votum - Impressum - Wasser - Bilderalbum - Gewerbe - Gästebuch

Radtour zu den Börnecker Höhlen, zum Pastorenstein und den Sandhöhlen

Diese Tour führt über den sehr schön gelegenen Angelteich von Börnecke und seinen Bahnhof zum Gedenkstein “ Pastorenstein “. Er wurde zu Ehren des Börnecker Pastor Johann Michaelis der 1821 auf dem Rückweg von Heimburg hier den Tod durch erfrieren fand. Zurück geht es über den Sandhöhlen im Heers und der neuen Bitumenstrasse neben der B6n.

Etwas  weiter erreichen wir die Historische Landesgrenze zwischen Preussen und Braunschweig. Ca 90 m links noch ein Grenzstein zu sehen

 in Börnecke steht dieser Prinzenstein zu Ehren eines verstorbenen brandenburger Prinzen im 30 jährigen Krieges

Auf der Landstrasse vorbei am Königstein, ein Naturdenkmal und alte Kultstätte nach Börnecke. Ein Kletterer auf dem Kamelfelsenkopf

Nach der Brücke über der B6n steht links der Dalgenstein. Er wurde bei Arbeiten an der B6n freigelegt und 2014 vom Heimatverein aufgestellt

Kurz hinter Börnecke, links in der Mulde zum Angelteich, geradeaus zum Reitplatz und den Höhlen

Der idyllisch gelegene Angelteich. Hier kann man sehr gut sitzen. Am Männertag ein beliebter Anlaufpunkt.

Reitanlage am Wald. Links von der Reitanlage ist eine Höhle und hinter der Reitanlage ist eine Höhle.

Von der linken Höhle ist nur noch ein kleines Eingangsloch zu sehen. Dieses wurde mit einem Gitter verschlossen.

Die rechte Höhle ist begehbar und sehr geräumig.

Vom Angelteich hinauf zum Waldrand, wo es einen schönen Blick Richtung Quedlinburg gibt

Am Waldrand nach links. Hier steht nach ca 300 m eine Bank mit weiten Blick zum Harz

Weiter auf den gut befahrbaren Weg Richtung Börnecker Bahnhof

Rustikale Sitzecke am Bahnhof. Der Wegweiser ist leicht irreführend.

Lange geradeaus durch den Wald. Der Weg ist Stellenweise sehr sandig daher schwer zu fahren.

Soweit geradeaus fahren bis dieses Hinweisschild kommt

Nach 250 m ist der Pastorenstein mit einer kleinen Infotafel erreicht

Der Stein ist gut erhalten und macht einen gepflegten Eindruck

Am Zaun der Harzkaserne entlang bis zum Waldgasthaus. Von hier geht es auf guten Bitumenstrassen weiter

 Zurück auf den Hauptweg geradeaus bis zur nächsten Wegkreuzung. hier nach links zu den Sandhöhlen.

Auf der Rückseite ist vermerkt wer den Grenzstein anfertigen lies

Weiter durch den Heers, über uns die Burgruine Regenstein

Wir überqueren die neue B6n und fahren an der Gartenanlage nach links. Nach 1 km über die nächste Brücke und dann rechts

Hier kommen wir auf die neue Bitumenstrasse die für die Harzkaserne neben der B6n bis Oktober 2014 gebaut wurde.

Auf den zweispurigen Betonweg neben der B6n bis kurz vor Westerhausen. Die letzten 700 m dann auf der alten B6 bis zum Ort

Blick zurück - Herbstliche Stimmung mit Burgruine Regenstein

Der Streckenverlauf dieser Radrundtour beträgt etwa 28 km.

Dalgenstein - Wurde im Jahr 2012 vom Heimatverein aufgestellt. Er soll daran erinnern das hier beim Bau der B6n ein seltenes hochinteressantes Steinkistengrab gefunden wurde.

Prinzenstein - Im Oktober stießen schwedische Vorhuten mit den kaiserlichen Reitern des Grafen von Tilly im Eckernfeld bei Börnecke zusammen. Unter den Toten soll auch ein brandenburger Prinz gewesen sein. (Brandenburger und Schweden kämpften gegen die Kaiserlichen). Mehrere Jahre später wurde der Stein aufgestellt

Börnecker Höhle - Alter unbekannt. Hauptsächlich zur Pilzzucht. Wahrscheinlich auch zur Stubensandgewinnung. In der Höhle wurden 1944 Kisten aus dem Museum (39 Kunststücke) von Braunschweig hier eingelagert. Im Jahr 2010 wurden in Quedlinburg drei wertvolle italienische Keramikteller aus dem 16 JH versteigert die aus der Höhle entwendet wurden.

zurück zu Ausflüge