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Das 7. Kürasserieregiment von Quedlinburg und Halberstadt führten 1869 das erste offizielle Reiterrennen auf der neuen Naturrennbahn im Eselstall durch (Siegesprämie 500 Thlrn). Das Militär hatte sie errichten lassen.

Am 10.9.1871 durfte auf der neuen Rennbahn die westerhäuser Landwirte ihr erstes Pferderennen durchführen. Die Rennstrecke lag auf sandigen Gebiet und hatte eine Länge von 3500 m. Sie führte über Hürden, Gräben und Mauern. Es war die erste und schwerste Naturrennbahn Deutschlands. 1890 fand zum erstenmal das Kranzreiten durch den neugegründeten Westerhäuser Kranzrennverein statt.

1927 Erstes Stafettenrennen (Reiter-Radfahrer-Motoradfahrer-Autofahrer-Läufer-Reiter)

Ab 1922 gab es wieder Wetten

Nach 1934 nicht mehr für Vollblutpferde geeignet, nur Halbblutpferde und ohne Totalisator

Ab 1950 führte der Kranzrennverein wieder Kranzrennen und Flachrennen durch

1962 fand das 1. Motocrossrennen auf den Rennplatz statt (DDR-Meisterschaften in der 125 ccm und 250 ccm Klasse)

1969 Letztes Kranzrennen

1973 ADMV Rennbahn vollständig übernommen

1990 Letztes Motocrossrennen im Eselstall (Eingliederung als Landschaftsschutzgebiet)

2003 Der Westernverein führt zwei Flachrennen auf der Rennbahn durch

 

Nach der Wiedergründung des Kranz-Renn-Verein 2004 führt dieser jährlich das Kranzrennen durch.
Folgende Wettkämpfe finden beim Kranzrennfest statt:

Flachrennen für Ponys

Flachrennen für Warmblütler

Geschicklichskeitsfahren für Gespanne

Stafettenrennen (Reiter-Läufer-Fahrradfahrer-Kutsche)

Kranzreiten für Führzügelkinder

Histor. Bild: Harzjagdrennen im Eselstall