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Wanderung zum Hoppelberg

Die Wanderung beginnt in Langenstein in der Dorfstrasse am Goldbachteich. Die Gesamtlänge beträgt etwa 4,5 km. Es ist eine sehr angenehme und leichte Wanderung ( bis auf den ca 300 m steilen Aufstieg zum Hoppelberg). Im Frühjahr blühen hier viele seltene Blumenarten (Diptam, Waldhyazynthe, Purpurknabenkraut). Vor allem gibt es unterwegs viel interessantes zu sehen sowie viele sehr schöne Aussichtspunkte.

Los geht es am Aufgang zu den Höhlenwohnungen

Diese Hölenwohnung die bis 1916 bewohnt war, wurde restauriert

Diese vielen ausgehauenen Felsräume sind schon beeindruckend

Der Schmale Aufgang. Deutlich sind noch alte Wagenspuren im Fels zu sehen

Nur wenige Reste der alten Burg sind noch zu erkennen.

Oben ist noch eine sehr gut gearbeitete Höhle

Auf dem baumfreien Plateau hat man eine sehr gute Aussicht

Nach 300 m am Siemensstein

Auf der anderen Seite geht es auf einer bequemen Eisentreppe hinab

Blick auf Langenstein und Vorharz

Auf Felstreppen weiter abwärts Richtung Siemensstein

Bei diesen Aufgereiten Steinen geht es links steil nach oben

Es sind verschiedene Sätze auf zwei Seiten eingearbeitet

An dieser Stelle links hinauf (Schild fehlt)

Vorbei an einer alten Kirschplantage

Nach mühevollen Aufstieg sind wir oben angelangt. Es hat sich gelohnt. Von hier hat man einen fantastischen Ausblick

Hier oben wurde zu DDR-Zeiten ein Beobachtungsposten eingerichtet

Ein trigonometrischer Punkt hier oben

Blick nach Nordost

Ein Stück weiter kommen wir an die Hoppelnase

Hinten liegt Halberstadt (rangezoomt)

Vorbei am Delfinfelsen

 Unterhalb des Kammlinie geht es zurück

Ein Stück abwärts sind die Froschsteine

Wer möchte kann natürlich auch vom Hoppelberg weiter über Börnecke nach Westerhausen laufen. Das sind von Langenstein bis Westerhausen 8 km.

Erwähnenswert ist das Schloss Langenstein der Freifrau von Branconi umgeben von einen schönen Landschaftspark im englischen Stil mit seltenen und exotischen Pflanzen.

Wer noch Lust und Zeit hat kann sich kann mit dem Auto zum KZ fahren und dieses besichtigen.

Burg - War die Burg auf den Langen Stein. Daher hat Langenstein seinen Namen. Erbaut im 12 Jh. Es war die Sommerresidenz und Fluchtort für den Halberstädter Bishof. Die Burg wurde mehrmals zerstört.

Höhlenwohnungen - Wann sie erbaut wurden weiss man nicht. Vermutet wird das 12 Jh. oder älter. Das die Höhlen später als offizielle Wohnungen mit eigener Hausnummer und Anrecht wie alle andern Dorfbewohner (Weideflächen, Anger) bewohnt wurden ist einmalig in Deutschland.

Siemensstein - Auch Friederikenstein genannt. Friederike Siemens die Ehefrau des Gutspächters Johann Georg Siemens zu Langenstein liegt hier begraben.

Hoppelberg - Seit 1961 Naturschutzgebiet für den interessanten Laubmischwald und vorallem den zahlreichen gefärdeten Pflanzenarten. Er ist mit 308 m Höhe der höchste Berg des nördlichen Harzvorland.

Todeskiefer im KZ

Langensteiner Schloss

Ehrenmal im KZ

Gut erhaltene historische Grenzsteine in der Nähe der Todeskiefer

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