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Hier aktuell eine Mail die mir eine Homepage - Besucherin schrieb: |
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Hallo und guten Tag! Heut vormittag bin ich durch Börnecke gefahren und am Ortsausgang in Richtung Westerhausen befindet sich rechts eine riesige Brache.Auf dieser habe ich ein grösseres Vorkommen des sich rasend schnell ausbreitenden Jakobskreuzkrautes entdeckt. Es wurde ja bereits durch die Zeitungen vor diesem, von der Klimaverännderung profitierende Pflanze, gewarnt. Leider ist sie trotz allem recht unbekannt. Da sie grossen Schaden vor allem bei Weidetieren (Pferde sind besonders empfindlich!) anrichten kann und sich dieses Pflanzengift in der Leber anreichert, möchte ich Ihnen meine Entdeckung einfach mal mitteilen. Vielleicht nehmen Sie sich ja ein wenig Zeit und informieren sich über die Pflanze um die Ausbreitung zumindest zu verfolgen oder vielleicht sogar etwas einzudämmen. Je mehr sie sich ausbreiten kann, deste schwieriger und teurer wird die Bekämpfung. Auch in der Landwirtschaftskammer wird über dieses Problem mit dem Jakobskreuzkraut berichet, da auch der Mensch zu Schaden kommen kann. Dieses Gift reichert sich in der Leber an und wird nicht wieder abgebaut. Es wirkt kumulativ. Auch wurde es bereits in der Milch, im Honig und im Tee nachgewiesen. Einen aufsehenderregenden Fall gab es durch einen Fund von JKK im Rucolasalat! Auch ist nachgewiesen das ein Baby kurz nach der Geburt an Leberversagen starb, weil seine Mutter in der Schwangerschaft verseuchten Tee getrunken hatte. Vielleicht denken Sie ja mal kurz über meine Mail nach und behalten dieses Jakobskreuzkraut etwas im Auge!? Angrenzend habe ich Mähwiesen gesehen... Das JKK verliert seine Giftigkeit im getrockneten Zustand nicht! Es gibt auch eine sehr informative Internetseite dazu: |
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