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Interresantes |
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Dieser Gedenkstein steht unweit des Königssteins und wurde 1931 während der Weltwirtschaftskrise bei Feldwegsarbeiten errichtet.Auf dem Kopf des Steines wurden Kreuzhacke,Schaufel +Spaten sowie Anfangsbuchstaben der Errichter eingeritzt. Er steht unter Denkmalschutz. |
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Dieses nette Hinweisschild mit seinem typischen westerhäuser Platt ist rechter Hand Ortsausgang nach Thale zu sehen.(Übersetzt : ”Da geht es lang”). |
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Ein besonderd grosser Ameisenhaufen, nähe Forsthaus |
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Schön geschliffenes Glas in einer Haustür (Altes Amt) |
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Ein Käsehof mit Kuh-und Ziegenkäse befindet sich in nähe Ortsausgang nach Thale |
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Auch ein altes historisches Dreiradmobil gibt es noch in Westerhausen |
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Auch ein Tierfriedhof ist vorhanden |
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Kiesabbau hinter der Roßhöhe |
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Seit ca 2009 wird auf der Strecke von Quedlinburg nach Westerhausen ein Skaterrennen durchgeführt. Es sind Sportler aus ganz Deutschland am Start. Wendeschleife ist die Ortsmitte von Westerhausen |
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Das Sandstreuen |
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Früher war es Brauch das vor der Haustür, aber hauptsächlich in den Räumen, der Fussboden dünn mit weissem Sand bestreut wurde. vorher wurden die breiten Dielen kräftig gescheuert bevor der scharfe weisse Sand darauf gestreut wurde. Dieser Sand sollte den Strassenschmutz und die Nässe an den Schuhen aufsaugen. Dies war wohl auch nötig da die Strassen früher viel mehr verschmutzt waren als heute. Auch hatte fast jedes Haus ein sogenanntes Sandloch, wo der Sand aufbewahrt wurde. Der Sand wurde von Sandkuhlen der Umgebung geholt. |
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Rekrutierung |
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Bei den Rekrutierungstage früherer Zeiten sollen laut Überlieferung die jungen Burschen der umliegenden Orte, oft mit Musik nach Quedlinburg zogen. Die Aushebung fand dort im Weissen Engel, später im Schillings Theatersaal statt. Anschliessend fand meist ein lustiges und oft tolles Treiben statt. das meiste Aufsehen sollen die Westerhäuser Rekruten erregt haben. Sie wählten nicht die bequeme Landstrasse, sondern immer den uralten Heerweg ( Alter Stadtweg) durch das Grüntal. Auf ihm ging es singend und johlend mit schwankenden Schritt nach Hause. Viele Quedlinburger Jungen begleiteten den Zug. Rast und Höhepunkt des lustigen Rückmarsches war an der Kaiserklippe ( Kleines Kamel) auf dem Langenberg. Hier wurde nochmal ein kräftiger Schhluck genommen und Kassenabschluss der gemeinsamen Kasse gemacht. Dann ging es weiter mit Musik voran nach Westerhausen. |
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Festessen bei einer Gemeinderechnungsabnahme 1706 |
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Am 9. März 1706 wurde die Gemeinderechnung für das Jahr 1705 in Westerhausen abgenommen. Dieses einfache Ereignis einer Abnahme wurde mit einem opulenten Festessen und Umtrunk gefeiert. Hier die erhaltene Liste was dabei consumiert wurde : |
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Weiterhin wurde bezahlt : Lohn der Köchin, Trinkgeld für den Zuschläger (Zapfer),2 grosse Lichter sowie Holz zum kochen. Weil der Broyhan nicht reichte hat der Krüger von seinem Broyhahn dazu gegeben. Die Kosten beliefen sich insgesamt auf 10 thlr, 11 ggr und 5 pfg. |
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Fazit ; Unsere Vorfahren haben nicht schlecht gelebt. |
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